# trotzdemfernweh – Teil 2. Dieses Mal möchte ich Dir ein Buch vorstellen. Auch wenn das Dorf, indem die Kommissarin wohnt, fiktiv ist, besucht man als Leser doch viele reale Orte an der Côte d’Azur. Freu Dich auf:

Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer(*) von Pierre Martin. Das ist der erste Fall von Isabelle Bonnet.

Wo:

Fragolin ist ein fiktiver Ort im Massif des Maures. Das ist ein Gebirgszug nördlich von Saint Tropez. Die Kommissarin kommt viel rum an der Côte d’Azur und der Leser ist in seiner Fantasie dabei. Die beschriebene Landschaft und die besuchten Orte sind so realistisch und schön dargestellt, dass man im Geiste mit der Kommissarin im Auto sitzt und die Schauplätze auch selber jederzeit wiederfinden würde. Abgesehen von Fragolin, denn das ist ja wie gesagt erfunden. Aber macht Spaß es trotzdem, denn jeder, der schon mal an der Côte d’Azur oder der Provence war, hat ein Örtchen im Kopf, dass ein bisschen wie Fragolin ist.



Was:

Zitat Klappentext:

Isabelle Bonnet, hochdekorierte Leiterin einer geheimen Spezialeinheit in Paris, wäre bei einem Sprengstoffattentat fast ums Leben gekommen.
Um sich zu erholen, reist sie in ihren beschaulichen Geburtsort Fragolin im Hinterland der Côte d’Azur. Doch aus der ersehnten Ruhe wird nichts: In einer Villa wird eine halbnackte Frauenleiche gefunden und der Hausherr, ein mysteriöser Engländer, ist spurlos verschwunden.
Isabelle Bonnet lässt sich überreden, den Fall zu übernehmen – was bei den Kollegen vor Ort nicht gerade Begeisterung auslöst

Warum lesen:

Dieser Teil ist der erste einer Serie (März 2020: 7 Teile), man kann sich also in Quarantäne-Zeiten gut und vor allem lange beschäftigen!

Isabelle Bonnet ist ein sympathischer Charakter und ihre ab und an etwas unorthodoxe Art finde ich glaubhaft und nachvollziehbar. Aber mein Highlight ist ihr Sidekick, Assistent Apollinaire, ein lieb-schrulliger Typ und es macht mir jedes Mal Spaß, wenn er wieder auftaucht. Ansonsten kann ich nur sagen: gelungener Krimi! Spannend, mitreißend und aufregend. Der Ort Fragolin und dessen Bewohner werden schön lebhaft beschrieben und man verspürt den Wunsch, auf der Stelle hinzufahren und sich sein eigenes Bild zu machen. Auch die Umgebung kommt gut weg. Isabelle hat zum Beispiel eine Lieblingsbadestelle und ich habe mir fest vorgenommen, dort auch mal hinzufahren. Denn genau wie sie habe ich immer Badesachen im Auto…


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