Let's talk with... a3 events

Das neue Jahr startet auf meinem Blog mit einem weiteren Interview für meine Let’s talk with…-Serie. Corona schüttelt Europa ja immer noch durch und reisen is‘ nich‘. Mit meiner Serie halte ich den Kontakt zu meiner zweiten Heimat und kann Dir gleichzeitig tolle Geschäftsleute vorstellen und wer weiß, vielleicht nimmst Du den ein oder anderen Service ja mal wahr, wenn Du das nächste mal unten bist!?
Meine heutigen Interviewpartner Amandine von a3 Events wurde von Jenny vorgeschlagen und Amandine hatte Lust, mitzumachen – welch Freude! Aber nicht nur das! Als sie meine Fragen per Mail bekommen hatte, antwortete sie mir: „J’aime beaucoup tes questions ce sera un plaisir d’y répondre!“ (= Ich mag Deine Fragen sehr, die Beantwortung wird ein Vergnügen!) Das hat mir vor Freude und Überraschung ganz rote Wangen beschert 🙂

Und nun ist es so weit und ich präsentiere mal wieder voller Stolz ein weiteres Interview zu einem Business an der Côte d’Azur, eine weitere Geschichte hinter dem Business und eine weitere tolle Idee für Dich! Denn vielleicht hast Du ja vor, Dich an der Côte d’Azur zu trauen? Amandine kann Dir da auf jeden Fall und auf mehr als nur eine Art helfen. Und wenn sie dann neben Homeschooling und Arbeit noch Zeit hat, engagiert sie sich auch noch ehrenamtlich! Tolle Frau! Also: Let’s talk with … a3 Events!

Let’s talk with… A3 Events


(Wie immer steht zuerst die deutsche Übersetzung und am Ende das französische Original. Die Fotos werden mir von den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Das Interview entstand im Januar 2021.)

Let's talk with... a3 events

Stell Dich dem Leser kurz vor. Wie heißt Du, woher kommst Du, was müssen wir über Dich wissen…

Ich bin Amandine Blanchi und wurde in Portugal, in Oeiras geboren. Meine Eltern kommen aus Portugal, mein Vater arbeitete in Frankreich. Als ich ein Jahr alt war, sind wir nach Antibes gezogen.
Mehrmals im Jahr fahre ich nach Portugal, um zu meinen Wurzeln zurückzukehren und einen Teil meiner Familie wiederzusehen.

Erzähl mal von Deiner Arbeit und Deinem Business.

Ich habe mein Unternehmen a3 Events 2014, nach der Geburt meiner Tochter, gegründet. Vorher war ich mehrere Jahre lang stellvertretende Leiterin der Veranstaltungsabteilung der Gemeinde Valbonne Sophia Antipolis. Ein sehr bereichernder Job, der es mir ermöglichte, einige großartige Menschen kennenzulernen. Aber ich wollte unbedingt meine eigenen Veranstaltungen organisieren und damit zum Glück meiner Kunden beitragen.
Nach und nach wurde mir klar, dass es an der Zeit war, meine eigene Wedding-Planner-Firma zu gründen: a3 Events.
Durch die verschiedenen Dienstleister, mit denen ich zusammenarbeitete, war ich mit dem Hochzeitsgeschäft bereits vertraut. Auch mein Umfeld hat mich darin bestärkt, meinen Traum zu verwirklichen und so habe ich den Schritt gewagt. Natürlich habe ich auch mehrere Schulungen besucht, z.b. bei Muriel Saldalamacchia, einer in Frankreich und im Ausland renommierten Wedding Plannerin.

Was gefällt Dir an Deiner Arbeit am besten?

Was ich am allermeisten mag, ist, wie die Augen meiner Paare bei unseren Vorbereitungstreffen strahlen und mitzuerleben, wie ihre besonderer Tag wahr wird. Mein Know-how in den Dienst meiner Kunden zu stellen, meine Energie auf sie zu übertragen, damit sie beruhigt sind, Gelassenheit und auch Stärke zu zeigen, das ist, was ich gut kann.

Warum bist Du freie Traurednerin geworden? Was musstest Du tun, um diesen Titel zu bekommen?

Ich bin vor ein paar Jahren Traurednerin geworden.
Die Bindung, die ich zu meinen Kunden aufbaue, ist oft sehr stark. Ein Ehepaar, das auf der Suche nach einem freien Trauredner war, fragte mich, ob ich bereit wäre, sie zu trauen. So fing das an. Ich habe ein paar meiner Kolleginnen bei ihren Zeremonien begleitet und ab und an selber gesprochen, bis ich schließlich meine Reden alleine schrieb und zu meiner größten Freude die Trauungen durchführte. Die einzelnen Liebesgeschichten aufzuschreiben und so die Magie dieses EINEN JA zu erschaffen, ist unglaublich.

(Anmerkung von mir: in Frankreich brauchen freie Trauredner keine besondere Zertifikate, jeder kann Trauredner sein.)

Erkläre mal Deine Aufgabe als freie Traurednerin. Was genau machst Du, was ist anders als bei Kirche oder Standesamt?

Als Traurednerin nehme ich mir Zeit mit meinen Klienten, höre ihre Geschichten, wie sie sich kennengelernt haben und warum sie sich für eine freie Trauung entscheiden. Anschließend setze ich mich mit den Angehörigen in Verbindung, um herauszufinden, ob diese während der Zeremonie auch sprechen möchten oder ob sie mir ein paar Anekdoten erzählen wollen. Und dann schreibe ich die Rede für die Zeremonie mit all den Emotionen, die ich während der Gespräche gespürt habe.
Natürlich erinnern einige Punkte an eine kirchliche Trauung, aber der Vorteil bei einer freien Trauung ist, dass sich wirklich alles auf die Geschichte und die Wünsche des Paares konzentriert.
Sie wählen ihre Musik, den Stil der Dekoration, ihre Gäste können eine Rede, eine Überraschung, ein Ritual vorbereiten, und der Ort der Trauung ist ganz oft sehr idyllisch…
Alles ist möglich, jedes Paar hat eine andere Persönlichkeit und ich versuche, jede so gut ich kann zu verwirklichen.
Am Ende der Trauung überreiche ich jedem Paar eine Urkunde der symbolischen Vereinigung, denn natürlich ist das alles rein symbolisch und ersetzt keine offizielle Trauung.

Ist es für Ausländer kompliziert, in Frankreich zu heiraten? Hast Du schon mal Ausländer getraut?

Meistens haben die Ausländer, die ich hier verheirate, ihre amtliche Trauung schon in ihrem Heimatland gehabt und wünschen sich eine andere, freie Zeremonie mit ihren Lieben in Frankreich. Das erleichtert die administrativen Abläufe.
Ich hatte schon brasilianische, kapverdische, portugiesische, englische, niederländische und italienische Paare.
Ich kann Trauungen auf Portugiesisch, Französisch und Englisch abhalten, auch wenn ich mein Englisch noch etwas verbessern muss – ja, ich weiß, das ist unerlässlich.

Hast Du eine bestimmte Erinnerung an eine oder mehrere Hochzeiten, die Du nicht vergisst und die Du mit uns teilst?

Ich glaube, ich werde keine einzige Hochzeit, keine Trauung, kein Paar je vergessen… Ich erinnere mich an jede Geschichte, jedes Detail der Zeremonien und ich mag es, mir auch Jahre später mit dem Ehepaar ihren Tag in Erinnerung zu rufen.

Wenn ich von einer Hochzeit erzählen sollte, dann wäre es die letzte, die ich in Portugal gemacht habe, in der Nähe von Porto, am Set Lounge Azurara, mit den Füßen im Sand.

Das Paar kam aus Nordfrankreich und wir haben die gesamte Hochzeitsorganisation aus der Ferne gemanagt, ohne uns persönlich zu treffen. Wir haben eine echte Verbindungen zwischen uns geknüpft und ich konnte französische Profis mitnehmen, um die Hochzeit vor Ort zu organisieren.
Jeder Dienstleister wurde sorgfältig ausgewählt und für die kleinen Details der Dekoration haben wir Dienstleister aus Frankreich hinzugezogen.
Der Tag, an dem wir uns alle in Portugal trafen, war magisch!
Die Hochzeit am Strand, die Touristen waren zwar weit weg, sahen aber die Ankunft der Braut bei der Zeremonie und der ganze Strand hat applaudiert, als die Braut und der Bräutigam sich küssten, es war sehr bewegend.
Hochzeiten in Portugal unterscheiden sich von Hochzeiten in Frankreich. Ich fühle mich jedes Mal, als würde ich zur Familie gehören, wenn ich dort unten eine Hochzeit abhalte. Und ich gebe zu, ich kenne tolle Hochzeitslocations, die einen zum Träumen bringen, das trägt natürlich ein bisschen dazu bei….
Ich würde gerne noch viel mehr Hochzeiten in Portugal veranstalten und zukünftigen Eheleuten einen Teil meines Landes und unserer Hochzeitstraditionen zu zeigen.

Wie beeinflusst Dich Corona (persönlich und beruflich)?

Das Leben unter Corona war anfangs ziemlich stressig, der Lockdown, von all meinen Kunden und der Familie abgeschnitten zu sein, war sehr schwierig.
Da ich tagsüber mit dem Homeschooling der Kinder beschäftigt war, arbeitete ich nachts an meinen Hochzeiten.
Auf beruflicher Ebene haben wir in der Hochzeitsbranche uns schnell in Unterstützungs- und Austauschgruppen zusammengefunden, um die besten Entscheidungen für unsere Kunden zu treffen, um zu wissen, wie wir sie beruhigen können und wie wir die nötigen Entscheidungen über Aufrechthaltung, Verschiebung oder Absage der Hochzeiten voraussehen können. Ich musste jeden Vertrag ändern, um meinen Kunden mehr Flexibilität zu bieten.
Während der Pandemie habe ich mehrere Hochzeitsplanungs-Fernkurse belegt, um mich weiterzubilden.
Mit einem guten Management konnte die Mehrzahl meiner Hochzeiten im Jahr 2020 stattfinden. Nur wenige Paare mussten auf das Jahr 2021 ausweichen. Sie wurden alle gut begleitet und ich habe doppelt so hart gearbeitet, um den schönsten Tag ihres Lebens zu verwirklichen, aber die Hauptsache war, dass ihr Tag unter den besten Bedingungen stattfinden konnte.

Erzähl mal vom Spendentag für die Brustkrebsforschung. Warum machst Du da mit, was sind Deine Aufgaben…

Ich bin dem Team von „On pose pour le rose“ Anfang 2020 beigetreten, eine Sache, die mir sehr am Herzen liegt. Meine Freundin Agathe Duffaut ist Fotografin und die Präsidentin des Vereins.
Die Idee des Events ist es, sich von einem oder mehreren Fotografen fotografieren zu lassen, im Austausch für eine Spende. Außer den Fotosessions können die Teilnehmer sich schminken lassen, bei einer Yogastunde mitmachen, sich massieren lassen, Blumenkränze binden oder kleine Leckereien probieren. Es herrscht eine gesellige und warme Atmosphäre und die Idee, ein wenig von sich selbst für eine so wichtige Sache zu geben, liegt mir sehr am Herzen.
Ziemlich schnell habe ich mich in die Organisation eingebracht, um einen Ort im Departement 06 zu finden, der unsere Veranstaltung ausrichten könnte.
Es war eine echte Herausforderung, alle Wünsche und Bedürfnisse des Teams in einem Ort zu vereinen! Am Veranstaltungstag war ich da, um den Ablauf zwischen den verschiedenen Dienstleistern, den Teilnehmern und dem Veranstaltungsort zu koordinieren.
Nach diesem ersten Versuch als Koordinator möchte ich mich am liebsten gleich in die Organisation der nächsten Ausgabe stürzen!

Heute erzählt Amandine von a3 Events von ihrer Arbeit als Wedding Plannerin & als Traurednerin in Frankreich und Portugal und ihrem Ehrenamt.

Gib den Lesern einen Tipp, was sie nicht verpassen sollten, wenn sie wieder an der Côte d’Azur sind.

Die Côte d’Azur ist voll von schönen Landschaften. Meine Lieblingsstadt ist Antibes! Die Altstadt, die Festungsmauern, das Cap d’Antibes – die Stadt ist auf menschliche Bedürfnisse ausgerichtet und hat viel Charakter.
Ich liebe es, am Cap d’Antibes spazieren zu gehen und am Hafen von Le Crouton die alten hölzernen Fischerboote („les pointus„) zu bewundern!
Das Meer ist hier so klar, dass man am liebsten das ganze Jahr über hineinspringen möchte. Die Strände und Buchten sind hier auch ruhiger und ich gehe oft mit meinen Kindern hin. Hier können wir tauchen, die Unterwasserwelt entdecken und mit den Füßen im Sand oder auf den Felsen das Panorama genießen.
Wenn ich mal eine Pause brauche, gehe ich zu „Choopy’s Coffee Shop“ in Antibes. Der Besitzer ist reizend und verwöhnt seine Kunden immer liebevoll. Ich brunche dort gerne oder nehme den Chocomallow, eine heiße Schokolade mit Marshmallow, dazu einen dieser köstlichen Cupcakes, mein Favorit ist der Salted Butterscotch.
Etwas typisches für die Côte d’Azur: Das Jazz-Festival in Juan les Pins, an der Pinède. Viele Jazzkünstler oder berühmte Sänger kommen hierher und es ist jedes Mal wieder eine große Freude. Es gibt nichts besseres, als im Parc de la Pinède spazieren zu gehen, dem Konzert mit einem guten Eis in der Hand zu lauschen und zu träumen.
Mit den Kindern radle ich gerne entlang der Strandpromenade von Antibes bis Juan Les Pins.

Wer soll der nächste in der Interview-Reihe sein?

Ohne Frage Agathe Duffaut! Ich finde, sie ist eine sehr inspirierende Frau, eine Kämpferin und verdient es, bekannt zu werden! Im Laufe unserer Arbeit sind wir Freunde geworden. Ich arbeite sehr gerne mit ihr zusammen und wir werden mehrere berufliche Projekte zusammen auf die Beine stellen.

Merci beaucoup pour ta participation, chère Amandine 🙂

Merci infinement pour ta gentillesse, Katrin!

Triff Amandine / a3 events auf Facebook, im Internet und auf Instagram.



Quel est votre nom et où habitez-vous?

Je suis Amandine Blanchi, je suis née au Portugal à Oeiras, mes parents sont orignaires du Portugal, mon père travaillant en France, nous sommes venus nous installé à Antibes lorsque j’avais un an.
Depuis chaque année j’ai besoin de partir au Portugal plusieurs fois pendant l’année, pour replonger dans mes racines et revoir une partie de ma famille.

Parlez un peu de votre travail (depuis combien de temps existe votre entreprise, avez-vous des employés, quel est votre quotidien, avez-vous toujours voulu faire ce travail, pourquoi / comment avez-vous eu l’idée…)

J’ai créé ma société en 2014, après la naissance de ma fille. J’avais été assistante de direction du service événementiel de la Commune de Valbonne Sophia Antipolis pendant plusieurs années. Un poste très enrichissant grâce auquel j’ai pu faire de belles rencontres, mais l’envie de créer mes propres événements et de participer directement au bonheur des gens me plaisait plus que tout.
Petit à petit je me suis rendue compte que c’était le moment ou jamais de créer ma société de Wedding Planner, je connaissais déjà le milieu du mariage par différents prestataires que je cotoyais.
Mon entourage me poussant fortement à réaliser mes rêves je me suis lancée.
J’ai bien sûr suivi plusieurs formations au sein de l’école de Muriel Saldalamacchia, Wedding Planner renommée en France et à l’étranger.

Qu’est-ce qui vous plaît le plus dans votre travail ?

Ce qui me plait plus que tout c’est de voir pétiller les yeux de mes mariés lors de nos rdvs de préparations, et le jour J de voir cette journée se réaliser.
Mettre mon savoir-faire au service de mes clients, leur transmettre mon énergie afin qu’ils soient rassurés, faire preuve de bienveillance tout autant que de poigne, fait parti de mes atouts.

Pourquoi êtes-vous devenir Officiante de cérémonie ? Qu’est-ce qu’il faut faire pour obtenir ce titre ?

Je suis devenue officiante de cérémonie laïque, quelques années plus tard. Le lien que je tisse avec mes clients est souvent très fort et c’est parti d’un couple de mariés, qui recherchaient une officiante et m’ont demandé si j’accepterais de les marier. J’ai suivi plusieurs de mes consœurs lors de leurs célébrations et petit à petit je les ai remplacé pour enfin écrire seule mes cérémonies et officier pour mon plus grand plaisir.
Retranscrire leurs histoires d’amour et créer ainsi la magie d’UN OUI est merveilleux.

Expliquez votre travail comme Officiante de cérémonie. Qu’est-ce que c’est, qu’est-ce que vous faites différemment comparé à l’église et officier civil ?

Lorsque je suis officiante de cérémonie je prend le temps avec mes clients de les écouter me raconter comment ils se sont connus, et qu’est ce qui les anime dans l’envie d’un mariage laïque.
Ensuite je prends contact avec leurs proches pour savoir s’ils souhaitent prendre la parole pendant la cérémonie, ou bien s’ils souhaitent me confier des anecdotes, et j’écris leur cérémonie avec toute l’émotion que j’aurais ressentie.
Bien évidemment certains points ressemblent à un mariage religieux, mais l’avantage avec une cérémonie laïque c’est que toute l’écriture est vraiment centrée sur l’histoire et les envies du couple.
Ils choisissent leurs musiques, le style de leur décoration, leurs invités peuvent prendre la parole et leur préparer un discours, une surprise, un rituel, et le lieu de la cérémonie est bien souvent un cadre idyllique…
Tout est possible, chaque couple a une personnalité différente et j’essaie de le retranscrire le plus fidèlement possible.
A la fin de la cérémonie je leur remets un certificat d’union Symbolique car bien évidemment, tout ceci est purement symbolique, il n’y a aucune valeur légale.

Est-ce que c’est compliqué pour des etrangers de ce marrier en France ? Est-ce que vous avez deja marrié des etrangers ?

La plupart du temps les étrangers que je marie ici , ont déjà fait leur mariage civil chez eux, et souhaite une cérémonie laïque différentes en France avec leur proches. Ce qui simplifie les démarches administratives.
J’ai déjà eu des couples brésiliens, cap verdiens, portugais, anglais, hollandais, italiens.
Je peux officier en portugais et en français, et je me perfectionne un peu plus sur l’Anglais, oui oui je sais c’est indispensable.

Y a-t-il un souvenir particulier d’un ou de plusieurs mariages que vous n’oublierez jamais (et que vous souhaitez partager avec le lecteur) ?

Je crois que je n’oublierais jamais un mariage, une cérémonie, un couple… Je me souviens de chaque histoire, de chaque détail de la cérémonie, et j’aime me remémorer leur journée avec les mariés quelques années plus tard.
Si je dois en partager un avec vous ce serait le dernier mariage que j’ai fait au Portugal, près de Porto, au set Lounge Azurara, les pieds dans le sable.
Le couple habitait le Nord de la France et nous avons géré d’une main de maître toute l’organisation du mariage à distance sans jamais se rencontrer.
Nous avons tissé de vrais liens entre nous, et j’ai pu embarquer avec moi des professionnels français pour célébrer le mariage là-bas.
Chaque prestataire sur place a été sélectionné avec soin, et pour les petits détails de la décoration, nous avons fait appel à des prestataires en France.
Le jour J quand nous nous sommes tous retrouvé au Portugal, c’était magique !
Le mariage sur la plage, les touristes étaient éloignés mais ont vu l’arrivée de la mariée à la cérémonie, et toute la plage a applaudit lorsque les mariés se sont embrassé c’était très émouvant.
Les mariages au Portugal sont différents des mariages célébrés en France. J’ai l’impression d’être en famille à chaque fois que je suis en mariage là-bas. Et j’avoue connaître des lieux de réceptions qui font rêver, alors forcément ça aide à se projeter….
Je souhaiterais réaliser beaucoup plus de mariage au Portugal afin de faire découvrir aux futurs mariés une partie de mon pays et de nos traditions de célébrations.

Comment Corona vous affecte-t-elle (personnellement et professionnellement) ?

Le CORONA a été assez stressant à vivre au départ, le confinement, être coupé de tous ses clients, mais aussi de sa famille a été très compliqué.
Mes journées étant assez chargée avec l’école des enfants à distance, je travaillais sur mes mariages la nuit.
Rapidement au niveau professionnel nous avons monté des groupes de soutien et d’échange dans le secteur du mariage afin de prendre les bonnes décisions pour nos clients, afin de savoir comment les rassurer et comment anticiper les décisions de maintien, de report ou d’annulation qui ont dû être prises.
J’ai dû modifier chaque contrat afin de montrer plus de flexibilité à mes clients, j’ai suivi plusieurs formations à distance de wedding planning pour continuer à me former pendant le covid.
Avec une bonne gestion, la majorité de mes contrats, ont pu être reporté en 2020. Seuls quelques couples ont dû reporter en 2021. Ils ont tous été bien accompagnés, et j’ai travaillé deux fois plus afin que le plus beau jour de leurs vies se réalise, mais le principal c’est que leur journée puisse avoir lieu dans les meilleures conditions.

Parlez de la journée associative de levée de fonds pour la recherche contre le cancer du sein. Pourquoi vous faites partie, qu’est-ce qui est votre travail là…

J’ai rejoint l’équipe de On pose pour le rose début 2020, c’est une cause qui m’est chère et dont mon amie Agathe Duffaut Photographe, est présidente de l’association.
L’idée c’est de venir prendre la pose auprès d’une ou plusieurs photographes, en échange d’un don.
En plus d’une séance photo, les participantes peuvent se faire maquiller, faire un cours de Yoga ou d’atelier massage, se fabriquer des couronnes de fleurs, ou encore flâner et déguster de petites gourmandises.
Une ambiance conviviale et bienveillante s’en dégage, et j’avoue être très attachée à l’idée de donner un peu de soi pour une cause si importante.
Je suis rapidement intervenue dans l’organisation afin de trouver le lieu dans le 06 qui pourrait accueillir notre journée de levée de fond.
Ca a été un vrai challenge de regrouper sur un même lieu, toutes les envies et les besoins de l’équipe !
Le jour J, j’ai été présente pour coordonner la journée, entre les différents prestataires, les participantes et le lieu qui nous recevait.
Après cette première édition en tant que coordinatrice je n’ai qu’une envie me replonger dans l’organisation de la prochaine édition !

Donnez aux lecteurs un conseil ce qu’ils ne doivent pas manquer lorsqu’ils sont de retour sur la Côte d’Azur.

La Cote d’Azur regorge de jolis paysages, ma ville favorite c’est Antibes ! La vieille ville, les remparts, le cap d’Antibes, c’est une ville à taille humaine qui a beaucoup de caractère. J’aime beaucoup arpenter à pied le cap d’Antibes, et me poser sur le port du crouton, pour admirer les vieux bateaux de pêche en bois, les pointus !
La mer y est si limpide qu’on aurait envie de s’y baigner toute l’année.
La fréquentation des plages et des criques y est aussi plus calme et j’y vais souvent avec mes enfants.
Le lieu nous permet de plonger, de découvrir les fonds sous-marins, et de profiter les pieds dans le sable ou dans les roches du panorama.
Lorsque j’ai besoin de repos je pars me réfugier au Choopy’s Coffee Shop à Antibes, le propriétaire est adorable est chouchoute toujours ses clients avec soins, là-bas j’aime déguster un brunch ou simplement leur chocomallow, un chocolat chaud au chamallow, avec un de leur délicieux cupcake, mon préféré le caramel au beurre salé.
Quelquechose typique cote d’azur : C’est le festival de Jazz a Juan les pins, à la Pinède. Beaucoup d’artiste de Jazz, ou de chanteurs reconnus y viennent et chaque année c’est à plaisir à découvrir.
Parfois rien que de se promener dans la pinède et d’écouter le concert une bonne glace à la main fait rêver.
Ce que j’aime faire avec enfants : partir en vélo de la maison en famille et parcourir tout le bord de mer d’Antibes à Juan les pins.

Qui aimerez-vous être le prochain à répondre mes questions ?

Sans hésitation Agathe Duffaut ! Je crois que c’est une femme très inspirante, combattante et qui mérite d’être connue !
C’est devenu au fil de nos échanges professionnels, une amie !
J’aime beaucoup travailler avec elle, et nous allons d’ailleurs mettre en place plusieurs projets dans le monde du mariage.

Merci beaucoup pour ta participation, chère Amandine 🙂

Merci infinement pour ta gentillesse, Katrin!

Rencontrez Amandine / a3 events sur Facebook, en Internet et sur Instagram.

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